8.7.2015
Alaska sieht auf dem ersten Blick nicht viel anders aus als Österreich. Der Unterschied ist für mich, daß es nicht so geordnet ist. Die Wälder sind noch wilder, die Straßen breiter, die Autos größer und die Supermärkte riesig. Wir sind gerade unterwegs von Anchorage nach Seward. Auf der Bundesstraße, direkt am Meer, haben wir eine grandiose Sicht auf die Berge. Gefühlt alle1 km kommt ein View Point mit toller Aussicht. Mit dem Wetter haben wir bis jetzt sehr viel Glück. Es sind ca. 15 Grad und kein Regen. Das Auto Radio spielt gerade Country Musik. Man hat wirklich das Gefühl vonWeite, einfach Platz zu haben, und ich dachte das ist immer ein wenig übertrieben 😊.
Am Jerome Lake konnten wir das erste mal unseren Wasserfilter testen.Das Platzl hätte nicht schöner sein können, die Sonne kam raus, wir haben gerade 20 Grad und der See ist voller Seerosen und wird von Bergen umringt.Uns geht’s echt gut…. so die Wasser Vorräte sind mal mit ca. 4 Liter aufgefüllt und wir sind schon wieder on the Road.
Beim nächsten See mussten wir natürlich auch stehen bleiben. Der Upper Trail Lake ist ein großer See wo es sich lohnen würde das Kanu auszupacken. Am Parkplatz standen auch Wohnwagen, sollte möglich sein da einfach für eine Nacht zu bleiben. Das Wasser schaut aus wie Gletscher Wasser: sehr milchig und kalt, somit wird es kein Badetag 😂.
In Seward haben wir das Moby Dick Hostel gebucht. Man sollte nicht zu viel erwarten, aber die Besitzerin ist sehr nett und es ist sehr günstig. Da wir 1 Jahr finanzieren müssen ist das ein wichtiger Punkt.
An der Rezeption gab man uns den Tipp, daß heute im Marine Center ein Filmvortrag stattfindet. Das konnten wir uns nicht entgehen lassen und es war richtig gut. 2 Männer hatten einen PlanJ, sie sind mit einem selbstgebauten Kajak von Alaska, Anchorage nach Seattle. 1200 km bei viel Regen und Sturm in ca. 70 Tagen. Sie haben die Schwierigkeiten mit Humor genommen und haben natürlich ihr Ziel erreicht.
Morgen steht eine Kajak Tour am Bear Glacier an. 7.00 Uhr geht’s los, somit müssen wir zeitig raus.
9.7.2015
2:00 Uhr bin ich wach geworden und aufgestanden, habe mich noch nicht ganz an die Zeit gewöhnt.
Ich war doch ziemlich aufgeregt, wie wird das sein, blöderweise hatte ich auch noch einen Traum das Jürgen ins 3 Grad kaltemWasser fällt. Um 6:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Wassertaxi. Wir habengeführte Tour gebucht sondern einfach ein Taxi dasuns direkt zur Landzunge nahe dem Bear Glacier bringt. Ca. 30 min später waren wir da und wurden vom Veranstalter „Backcountry Safaris“ wo wir 2 Kajaks bestellt haben, abgeholt. Er lebt dort am Gletscher 4 Monate und bietet Kajak Touren und Verleih an und steht auch als Guide zur Verfügung. Wenn man will kann man auch ein paar Tage im Zeltlager verbringen. Wir wollten allein mit dem Gletscher sein, wo kann man das noch. Da dieser Gletscher von einer Landzunge abgeschirmt wird kommen keine Touristenschiffe dorthin. Vor Vorfreude paddelten wir los und schon nach der ersten Kurve wurden wir mit einem großartigen Anblick belohnt. Massen von Eisbergen,kleine und sehr viel richtig große mit ca. 15 Meter Höhe. Freunde von mir können Gletscherfotos oder den Wortlaut „was für ein Blau“nicht mehr sehen oder hören. In Argentinien war das schon ein Erlebnis, aber selbst mit dem Kajak in die Nähe der Eisberge zu paddeln ist einfach einmalig. 7 Stunden waren wir unterwegs und sahen dabei kleinere Eisberge sich drehen und schmelzen bei ca. 25 Grad. Überall knackt und kracht es. Die Gletscherwand selbst haben wir mit ca. 2 km Abstand gesehen. Mein Albtraum daß jemand ins Wasser fällt muss ja nicht wahr werden.
Ich höre hier nun auf zu schwärmen. Es war ein ganz großes Erlebnis wie ihr es auf den Fotos vielleicht erahnen könnt.
Erschöpft sind wir dann am Abend mit dem Wassertaxi zurück nach Seward und haben uns kurz noch mal die Fotos angesehen und sind schlussendlich mit einem Lächeln eingeschlafen.
10.7.2015
Für heute haben wir eine die Kenai Fjords Tour gebucht. Wenn man schon mal in Alaska ist und wir so ein Glück mit dem Wetter haben darf Whale Watching natürlich nicht fehlen. Der Kapitän meinte das wir wirklich „Lucky Guys“ sind da wir den ganzen Tag Sonne hatten und ca 20 Meilen vor der Küste das atemberaubendste Naturerlebnis gesehen haben an das ich mich erinnern kann. Mehrmals könnten wir ca. 10 Buckelwale bei der gemeinsamen Jagd beobachten.
Bis jetzt konnte ich das nur im Fernsehen sehen und dachte daßman so etwas auf einem Touristenschiff nicht erleben kann. Aber nur um sicherzugehen das wir nicht träumen haben die Wale eine dreimalige Zugabe gegeben und die Jagdwiederholt. Es ging alles ziemlich schnell. Die Wale tauchten unter und man folgte den Möwen wo sie eventuell auftauchen könnten. An Bord wurde der Unterwasserlautsprecher angeschaltet,wir hörten den Gesang der Wale und mit Hilfe der Möwen die Kreisförmig über dem Meer flogen wusstenwir wohin wir die Kamera richten mussten. Und dann war es so weit:alle waren aus dem Häuschen und die Augen eines jeden Einzelnen glänzten. Die Wale schossen in die Höhe und wurden gleichzeitig von den Möwen attackiert. Auch siehofften eine Beute zu ergattern.
Dieses Erlebnismusste erst mal kurz verarbeitet werden. Auf dem Boot war großartige Stimmung, die Leute sehr relaxed und happy von diesem einmaligen Naturschauspiel.
Die Weiterreise war nicht so leicht zu toppen, aber die Fjorde sind wunderschön und sehr empfehlenswert. In Schweden die Schereninseln hatte ich zum Vergleich im Kopf aber die Inseln sind hier kleine Berge, teilweise sehr schroff und wild bewaldet. Sie gehören zum „National Wildlife Refuge“ und sind Heimat vieler Vögel und anderer Tiere. Viele haben wir gesehen: Kormorane, Weisskopfseeadler, Lund, Lumme, Möwen, Killerwale, Seehunde, Seelöwen, eine Menge Seeotter die sehr lustig auf dem Rücken treiben und es scheint daß sie die Aufmerksamkeit der Touristen richtig genießen.
Ein weiteres Highlight der Tour war der Holgate Gletscher, dieser war sehr eindrucksvoll konnte aber von unserer gestrigen Kajaktour nicht getoppt werden J.
Auf der Rücktour nach Seward haben wir noch auf „Fox Island“ angelegt. Eine wunderschöne Insel auf der wir ein tolles Buffet zum Abendessen genießen konnten. Lachs, Rindfleisch, Gemüse und Kartoffelbrei. Die Insel hat etwas von einem kleinen Teil im Himmel, aber wir haben sie auch mit den besten Wetterbedingungen kennengelernt.
An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an den Wettergott der uns für diesen Ausflug mit bestem Wetter unterstützt hat J
11.07.2015
Um 8:00 Uhr fuhren wir los Richtung Denali National Park zu unserem Hostel. 17:00 Uhr sinddort angekommen. Es waren nur 570 km, aber man darf max. nur 100 km/h fahren und es gibt einige große Baustellen, das braucht alles eben seine Zeit J. Das Hostel ist sehr schön und liebevoll eingerichtet und liegt direkt an einem kleinen Wildwasserfluss.
Einzelne Holzhütten stehen nah beieinander, aber ohne die Privatsphäre des anderen zu stören.
Wenn man Gesellschaft haben möchte, geht man in die Küche (natürlich ein extra Häuschen) und tauscht seine Erlebnisse aus. Sehr entspannend hier und interessante Persönlichkeiten.
12.07.2015
Den „Denali Park“ haben vielleicht einige schon von euch im Fernsehen gesehen.„Into The Wild“ https://www.youtube.com/watch?v=gU4cvmGyFw8 , wir wollten eigentlich diesen Trail gehen, aber es gibt so viel zu sehen, das wir darauf verzichten. Der Weg ist auch nicht ungefährlich, da es mehrere Flussüberquerungen gibt und auch immer wieder was passiert oder Leute mit dem Hubschrauber abgeholt werden müssen. 3000 Dollar für eine Bergung können wir doch besser anlegen, denn das kostet dieser diese Rettung….
Der Park ist riesig:ca. 200 Km lang und breit und nur ein kurzes Stück kann man selber mit dem Auto hineinfahren. Der Rest des Parkes wird ganz bequem mit Shuttlebussen angefahren.
Heute sind wir zum Savage Alpine Trail und haben uns den Denali Park ein wenig von oben angesehen. Der höchste Berg ist der Mount McKinley und ca. 6194 m hoch. Die Aussicht ist traumhaft, ein riesen Tal liegt vor dir und eine nie endende Gebirgskette. Kurz mal stehen bleiben, Luft holen und genießen. Leider ist der Mount McKinley in Wolken eingehüllt, aber vielleicht sehen wir ihn morgen in voller Pracht.
Auch heute haben wir wieder einige Tierein freier Wildbahn gesehen, die Fotos beweisen es wiederJ, Erdhörnchen und einen großen Karibu.
Alaska beginnen wir wirklich zu lieben. Die Leute sind so entspannt und angenehm und leben hier mit der Natur.
Katja
13.07.2015
5:50 Uhr aufstehen und 6:45 geht’s los mit dem Bus in den Denali Park. Wir haben uns für die Station Wonder Lake entschieden und sind schon gespannt, ob der Name hält was er verspricht. Die Fahrt soll 11 Std. dauern und man kann bei jeder Station aussteigen, sich die Gegend ansehen und mit dem nächsten Bus weiterfahren.
Heute war es so weit und wir sind zeitig mit dem Bus los. 90% der Mitreisenden waren eine Deutsche Reisegruppe, da fühlten wir uns fast wie zuhause….
Der höchste Berg von Alaska „Mount McKinley“ hat sich von seiner allerbesten Seite gezeigt, wow. Keine einzige Wolke war zu sehen, was nur sehr selten vorkommt. Irgendwie müssen wir brav gewesen sein *ggg*. Der Denali Parke darf bei einer Alaska Reise nicht fehlen. Der Anfang der Fahrt war bemerkenswert, wir sahen Grizzly’s, Karibus und Elche.
Diese Busfahrt im Regen zu machen, bringt glaube ich nicht so viel, da man diese Fahrt wegen der Landschaft macht und bei Regen sehr viele Wolken in den Bergen hängenbleiben. Naja wie gesagt wir hatten keine einzige Wolke zeitig in der Früh.
Einige die wir getroffen haben sagten, dass wir ohne Reservierung keinen Platz bekommen.
Es ist schon wirklich sehr gut besucht, aber wir hatten keine Probleme Karten zu kaufen.,
So jetzt geht’s ab ins Bett …
Katja
14.07.2015
Heut haben wir mal bis 9:30 Uhr geschlafen. Gemütlich unser Zeug im Regen zusammengepackt und los ging es nach Fairbanks. Das mit dem Regen war mit dem Wettergott abgesprochen da es hier einige Waldbrände gibt und gerade die Skala auf extreme trocken steht. Heute wollen wir ja keine 6000er Berge oder Gletscher ansehen da kann es doch mal Regnen. J
Ca. 20 km vor Fairbanks sind wir noch mal ab in die Wildnis. Durch unser Cachen, haben wir am Handy eine schöne Runde gefunden. Soweit man schaut nur dunkle Tannen und am feuchten Boden so eine Art von hellgrünem Schachtelhalm. Ein Teil des Weges war mit Schotter aufgeschüttet, somit konnte man sehr gut gehen nach dem Regen.
Bis jetzt hatten wir durch das tolle Wetter die Gelsen noch nicht so gespürt, aber jetzt kamen sie und wollten uns auffressen. Keine Ahnung wie lang die Runde war ca. 3 Km, aber die sind wir fast gerannt.
Es hat trotzdem Spaßgemacht und für nächstes mal sind wir mit Gelsenspray ausgerüstet.
Fairbanks ist die zweitgrößte Stadt von Alaska und hat eine Universität.
Da es immer mal wieder mit Regnen anfängt, haben wir beschlossen uns den Outdoor Shop „Rei“ anzusehen. Wir finden, sowas kann man sich immer anschauen.
Im Internet habe ich noch geschaut ob es tolle Veranstaltung gibt. Ich bin schnell fündig geworden, die Universität organisiert „The Fairebanks Summer Arts Festival“ und wir natürlich dabei.
An diesem Tag wurde” Across the Ocean – A Celtic Programm” geboten.
Ich liebe kleinere Konzerte und vor allem die wo du dasitzt nichts erwartest und auf einmal denkst du dir, WOW die sind so richtig gut. Ca. 20 Musiker haben immer mit einer anderen Konstellation gespielt.
Teilweise hatte man das Gefühl, man steht in einem Pub. Die Musiker haben wirklich Spaß gehabt und vor allem Radim Zenklwar ein Wahnsinn auf der Mandoline.
Hört doch mal rein…
Da wir heute auf Low Budget unterwegs sind, schlafen wir erstmals im Auto. Mal schauen, ob das noch so geht wie vor ein paar Jahren oder halt doch mehr als ein paar Jahre her, weiß nicht kann mich nicht mehr erinnern…
Es gibt einige Walmarkts die 24h offen haben und wo man gratis am Parkplatz übernachten kann.
Das Probieren wir heute mal aus, mal sehen wie es uns morgen geht.
15.07.2015
Naja über die Nacht möchte ich nichts sagen nur das wir Geld gespart haben, das ist doch was oder?
Den Stadtkern noch schnell angeschaut von Fairbanks (eine weiße schöne Holzkirche, Brunnen, kleiner Big Ben mit wunderschönem Glockenspiel bei voller Stunde und ein Fluß) und schon kann es weitergehen mit unserer Rundreise.
Ein paar Kilometer weiter, fahren wir in die Stadt North Pole wo der Santa Claus zu Hause ist.
Wenn man dort ist muss man wirklich hier stehen bleiben und sich das ansehen. Alles ganz liebevoll hergerichtet, angefangen von den Gebäuden, natürlich der Weihnachtshop mit allen möglichen Glaskugeln bis hin zu Weihnachtsoutfit. Den Weihnachtsmann haben wir auch getroffen und als wir sagten das wir aus Wien kommen, kam er aus dem schwärmen nicht mehr raus. Er liebe so die klassische Musik und muss unbedingt mal nach Österreich.
Leider habe ich vergessen meine Wunschliste abzugeben. Ach, was soll das dieses Jahr nur werden mit Weihnachten, gibt es halt keine Geschenke…
Es dürfen natürlich die Rentiere nicht fehlen, die wirklich super lieb waren.
Dank der Rancherin, durften wir in das Gehege und sie streicheln. Das Geweih ist sehr sensibel und wenn man die Spitzen anfasst ist es ganz warm und man kann sogar leicht den Puls spüren.
Sie hat sich sehr viel Zeit genommen und uns viel von den Tieren und ihrer Ausbildung erklärt.
Super nett war der Zwischenstopp.
Jetzt haben wir eine lange Autofahrt vor uns nach Valdez. Wir haben noch einen Zwischenstopp eingelegt in Glennallen im Northern Nights Campground & RV Park und zum ersten Mal unser Zelt aufgebaut. Trotz der vielen Gelsen war die Nacht echt ok und das Internet sehr schnell. Man weiß es zu schätzen wenn man so unterwegs ist, wenn man sich mal via Skype zuhause melden kann ohne dass die Internet Verbindung ständig abreißt.
16.07.2015
Das Zelt ist schnell abgebaut und wir machen uns auf dem Weg nach Valdez.
Diese Seite ist anders als beim Denali Park. Von der Landschaft eigentlich sehr ähnlich nur gibt es keine Städte oder Hostels. Wir fanden nur einige Campingplätze sonst nichts.
Ja die meisten Touristen sind eher auf der Denali Seite unterwegs. McCarthy und Valdez sind so die Hochburgen zum Lachs fischen.
Auf der Route nach Valdez sahen wir einen Gletscher der fast bis an die Straße hinunter reichte.
Es gibt einen kleinen Trail direkt zum Worthington Gletscher und eben eine kleine Eishöhle. WOW das war unser Highlight des Tages.
Unsere Fahrt führte uns danach weiter bis Valdez, wo wir uns auch gleich ein Nachtquartier bei einem Campingplatz besorgten.
17.7.2015
Jetzt wo wir mit Zelten anfangen fängt es an zu regnen, die Natur freut sich und wir lernen mal Alaska von einer sehr mystischen Seite kennen. Die Wolken liegen Tief, über dem Meer hat sich Nebel ausgebreitet und die Fischerboote sind auf dem Weg nach draußen.
Wir haben heute wieder eine Bootstour gebucht in Valdez auf der Lu-Lu Belle www.lulubelletours.com . Falls Ihr mal in Valdez seid, müsst ihr bei Ihm buchen. Es ist ein Familienunternehmen und er ist mit seinem Boot direkt vor den Gletscher gefahren. Somit konnte man einige Abbrüche sehr nah beobachten, aber das Beste war der Kapitän. Er hatte sehr viel zu erzählen und es gleicht einem sehr anspruchsvollen Kabarett.
Ein sehr nettes Ehepaar haben wir dort kennengelernt die uns viel über ihre Heimat Seattle erzählten. Sie leben dort auf einer Insel und sind mit ihrem Riesen Caravan 3 Monate unterwegs.
Die Stimmung auf dem Meer war super, und als Zuckerl haben wir noch 2 Wale gesehen. Leider keine Killer Wale, aber unsere Reise ist ja noch nicht zu Ende, eventuell sehe ich sie in Neuseeland.
18.7.2015
Letzter Tag, unser Aufenthalt geht heute leider zu Ende. Alaska verabschiedet sich mit einem 20 Grad Sonnentag und wir erleben gerade die Panoramastraße. Wir haben dieser Route den Namen gegeben. Es ist so als ob ganz Alaska noch einmal eine Zusammenfassung bietet. Wundervolle Wasserfälle, breite Flüsse, hohe Berge, sehr goße Seenlandschaften zum Kanu fahren und ein wunderschöner Gletscher (Matanuska Gletscher) auf 530 m Seehöhe.
Wenn man die USA oder in dem Fall Alaska besuchen möchte muß man lange Autofahrten lieben oder in Kauf nehmen. 2245 Km sind wir in 12 Tagen gefahren und jeder Km hat sich gelohnt.
Unsere Route führte uns von Anchorage nach Seward dann zurück Richtung Anchorage und weiter zum Denali Park, Fairbanks, North Pole, Paxson, Glennallen, Valdez und dann zurück nach Glennallen und schlussendlich wieder nach Anchorage. Nun sitzen wir am Flughafen und freuen uns auf unser neues Abenteuer in Kanada. Goodbye Alaska und danke für das tolle Wetter.
Schön daß Ihr uns begleitet ….
Katja